Ein Bekenntnis zur Leistung und Eliten - Teil 3 von 6

3. Talentsuche

 

16. Oktober 2006 (Pöhlitz) - Ziel der Talentsuche ist es, viele sportlich talentierte Kinder und Jugendliche für ein dauerhaftes Wettkampf- und leistungsbezogenes Engagement im Sportverein zu begeistern und zu gewinnen. Landesweit organisierte, flächendeckende Kooperationsprogramme von Leistungssport und Schule bieten dafür günstige Voraussetzungen.
Nicht in Ergänzung zum Bundeswettbewerb „JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA“  sondern als Ersatz (unsere Meinung) sollte  in Zusammenarbeit mit den Spitzenverbänden ein neuer „Talentwettbewerb“ aufgebaut werden. Dabei sollte besser nicht der  Mannschaftsgedanke, sondern das Einzeltalent in den Mittelpunkt gestellt werden. Programme zur Talentsuche sind schwerpunktmäßig auf den Altersbereich von 10 – 15 Jahren zu fokussieren.
Ein gezielter Einsatz von Talent – Scouts wird – je nach landestypischer Programmstruktur – als ergänzendes Modul innerhalb vorhandener Strukturen in den Landesfachverbänden, Vereinen und Landeskooperationsprogrammen angebunden oder es werden neue Positionen dafür in den Ländern geschaffen.

Ergebnisbezogene Qualitätskriterien für Programme zur Talentsuche sind:

  • wie viele talentierte Kinder durch das Programm in Sportvereine eintreten
  • für wie viele erfolgreiche Spitzenathleten wurde der Einstieg in den Leistungssport vermittelt


Prozessbezogene Qualitätskriterien für Programme zur Talentsuche sind:

  • Fokussierung der Programme auf die beschriebenen Altersbereiche
  • Systematisches Talent-Scouting
  • Zeitnahe und effektive Kommunikation zwischen Übungsleiter/Innen, Trainer/Innen, Sportlehrkräften der Schulen, Eltern und dem Talent
  • Wirksame Qualifikations- und Fortbildungsmaßnahmen fürdie Talent-Scouts durch die Landesfachverbände
  • Kooperation zwischen Sportarten

von Lothar Pöhlitz

Ein Bekenntnis zur Leistung und Eliten - Teil 4 von 6

4. Trainer im Nachwuchsleistungssport - 17. Oktober 2006 (Pöhlitz)

 

Die erfolgreiche Nachwuchsförderung steht und fällt mit qualifizierten und engagierten Trainer/Innen vor Ort.
Von Trainer/Innen im Nachwuchsleistungssport werden vielfältige Leistungen erwartet. Sie vermitteln:

  • Freude am Sport und Werte
  • an der Trainingsgemeinschaft
  • an der Leistungsentwicklung
  • und beachten die langfristige Perspektive

Trainer/Innen arbeiten nach verbindlichen Trainingskonzeptionen, sind dabei kreativ und innovativ, verfügen über fachliche, pädagogische und sozial-kommunikative Kompetenzen, arbeiten zielgerichtet an der Entwicklung der Persönlichkeit, organisieren und pflegen den Verbund Elternhaus – Schule – Verein, suchen ständig nach Talenten, arbeiten regelmäßig an ihrer Fortbildung und erwerben Lizenzen des Verbandes.

Im deutschen Nachwuchsleistungssport sind gegenwärtige Probleme im Bereich des Trainer Nachwuchses unübersehbar. Um die Zukunftsfähigkeit des deutschen Nachwuchsleistungssports zu sichern, sind zur Trainerproblematik rasch verbesserte Lösungen aufzubauen. Ab dem Aufbau- bzw. Anschlusstraining können die Aufgaben im Nachwuchsleistungssport zumeist nur hauptberuflich geleistet werden.              
*Eckpunkte zur Traineranstellung und –vergütung sind in der „Konzeption für Leistungssportpersonal in  den Spitzenverbänden“ von 2004 beschrieben. Weitere wichtige Zukunftsaufgabe (Rahmenbedingungen,  Vertragsgestaltung, Vergütung, Prämien) werden im Rahmen der Traineroffensive im Bundesvorstand  Leistungssport 2005 / 2006 bearbeitet.

Den Erfordernissen der Qualifizierung von Nachwuchstrainer/Innen nach modernen Maßstäben können die Lizenzierungsprogramme der Verbände allein nicht mehr ausreichend gerecht werden. Zusätzliche neue Formen sind für eine Qualifizierungsoffensive in Zusammenarbeit der Spitzenverbände, Landesfachverbände, LSB und der Trainerakademie Köln zu entwickeln (Wissen anreichern Fortbildungen fokussieren – Theorie-Praxis-Transfer optimieren – Defizite in internationalen Austausch
Aufarbeiten – Sport bezogenes Studium). Internet Ressourcen sind noch effizienter zu nutzen.

Kriterien zur Beurteilung von Nachwuchstrainer/Innen :

  • langfristiger Erfolg im Spitzensport
  • Gewinnung von Talenten für die wettkampforientierte Trainingsgruppe
  • Vermittlung von Begeisterung und Interesse für das dauerhafte Engagement
  • Organisation des Verbundes Elternhaus – Verein - Schule
  • Schaffung vielfältiger Grundlagen für die weitere Leistungsentwicklung
  • Umsetzung eines fachlich versierten Trainings nach Maßstäben moderner langfristiger Trainingskonzepte (RTP)

Die vielfach verbreitete Ansicht, Trainer/Innen hätten sich allein mit Methodik und Didaktik der Trainingseinheiten im engeren Sinne bzw. der Saisonentwicklung des/der zu betreuenden Athleten/Innen im erweiterten Sinne zu widmen, ist eine sehr enge und so nicht zum Ziel führende Vorstellung. Der oft vernachlässigten Trainingsumfeldanalyse und - beeinflussung muss von den Trainer/Innen  mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.

von Lothar Pöhlitz

Ein Bekenntnis zur Leistung und Eliten - Teil 5 von 6

5. Strukturen in der Nachwuchsförderung

 

18. Oktober 2006 (Pöhlitz) - Das Fördersystem im Nachwuchsleistungssport muss alle Strukturen und Maßnahmen, die langfristig die Erfolgschance im Spitzensport erhöhen sollen, erfassen. Das System bietet Förderung für engagierte und leistungsmotivierte Talente an, die bereits mehrjährig Herausforderungen in Sport und Umfeld eigenständig bewältigt haben. Ziel ist, dass mit steigendem Leistungs- und Altersnivau (keine frühzeitige, unangemessene Förderung von Kindern, Schwerpunkt der Landesförderung im Jugendalter und Anschlussbereich) auch das Anreizniveau (Vergünstigungen, Unterstützung, Auszeichnungen, Prämien) bis in das U23-Alter durchgängig steigt.

Sportvereine im Nachwuchsleistungssport

Die Vereine binden Talente oft langfristig, sichern in der Regel – mitunter auch in vereinsübergreifenden Talentgruppen – einen Großteil des täglichen Trainings ab und sind die Grundlage zur Bildung von Stützpunkten. Häufig erfolgt zugunsten der Spitzensportkarriere ein- oder mehrmals ein Vereinswechsel.
Von den Sportvereinen wird erwartet, dass vielfältige attraktive Übungs- Spiel- und Trainingsangebote gewährleistet werden, die überwiegend auf Wettkampf- und Leistungssport ausgerichtet werden. Die Forderung, dem einzelnen Talent klar darzustellen, wo die vereinseigenen Grenzen der Möglichkeiten liegen und wo eine weiterführende Hochleistungskarriere in einem anderen Verein (vorausgesetzt dort arbeitet ein qualitativ guter Trainer ! ) Erfolg versprechend fortgesetzt werden soll, muss forciert werden .
Die kommunale Förderung muss gesichert und wieder verbessert werden. Den Negativ-Trends der letzten Jahre ist entschieden entgegenzuwirken und auch die Möglichkeiten der Länder und Landessportbünde zur direkten Vereinsförderung sind auszubauen. Damit wird die Basis für die Talentsuche und die Grundlage zur weiteren Entwicklung von Nachwuchsathlet/Innen bis in den Spitzenbereich und zur Bildung von Stützpunkten gestärkt.

Stützpunkte und Olympiastützpunkte

Zentrale Zielstellung des Stützpunktsystems ist es, ein qualitativ hochwertiges tägliches Training in ausreichendem Umfang zu gewährleisten.
In Bundesstützpunkten, Bundesstützpunkten – Nachwuchs und Landesstützpunkten wird zusätzlich zum Vereinstraining ein vereinsübergreifendes Training mit hoch qual ifizierten Trainer/Innen für die Kaderathlet/Innen der Region angeboten.

Die Olympiastützpunkte betreuen die A- bis C-Kader der Spitzenverbände bei Priorität für Top Teammitglieder. Um dieses Ziel flächendeckend erreichen zu können, müssten in Zusammenarbeit mit den Stützpunkten Außenstellen entstehen. Die koordinierende Mitwirkung in der Erstellung und Umsetzung der Regionalkonzept, der Leitung der Regionalteams der Eliteschulen des Sports, der Kooperation mit Hochschulen und in der Planung und Umsetzung der dualen Karriere hat sich außerordentlich bewährt, muss aber ausgebaut und grundsätzlich professionell modernen Ansprüchen angepasst werden. Die besondere Kompetenz von OSP-Mitarbeitern (Trainingslehre, Sportmedizin u.a.) soll punktuell in Fortbildung u.a. von Trainern eingesetzt werden.

Kaderstrukturen in der Nachwuchsförderung

Das Kadersystem bildet die Grundlage für eine gezielte Förderung. Die Förderung ist insbesondere auf die Gewährung der trainingsinhaltlichen Bedingungen für erfolgreiche sportliche Karrieren gerichtet.
Der Kaderstatus ist Kriterium für Fördereinrichtungen wie OSP, Stiftung Deutsche Sporthilfe, Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll, Zivildienst, Hochschulen, regionale Sporthilfen, Landespolizei, Kommunen, Vereine etc. Die Berufungen für Landes- und Bundeskader erfolgen durch die Verbände, in der Regel jährlich zu Beginn des Trainings- und Wettkampfjahres. Rechte und Pflichten der Kadersportler werden im Leistungssportkonzept des Verbandes festgelegt. Im Sinne der inhaltlichen Konzentration soll der Schwerpunkt der Förderung in den Ländern im Jugendalter und dem Anschlussbereich liegen.

Der D-Kader bildet die erste Stufe der Förderung und ist Schwerpunkt der Landesförderung im Alter des Aufbautrainings. Die Unterteilung in D1-D4 wird aufgelöst. Die D-Kader-Aufnahme sollte deutlich erschwert werden, damit eine  höhere Übergangsquote in die DC- bzw. C-Kader erreicht werden kann.

In den DC-Kader werden einzelne, aufgrund besonderer Spitzensport-Perspektive ausgewählte Sportler aus dem D-Kader aufgenommen. Als Landeskader bleibt er weiterhin im täglichen Training in der Förderkompetenz der Länder, kann aber in Maßnahmen des Spitzenverbandes einbezogen werden.

Der C-Kader ist der Bundes-Nachwuchskader des Spitzenverbandes. Er umfasst Athlet/Innen mit der höchsten mittel- bzw. langfristigen Erfolgsperspektive für den internationalen Spitzensport sowie aussichtsreiche Teilnehmer/Innen an internationalen Wettkampfhöhepunkten im Juniorenbereich. Kriterium für die Auswahl ist die langfristige Spitzensportperspektive. Merkmale zur Auswahl sind:

  • perspektivisch bedeutsame Leistungsvoraussetzungen einschlieĂlich kĂśrperbauliche Disposition und Gesundheitsstatus
  • Wettkampfleistungen und -erfolge , Stand und Entwicklung
  • Bereitschaft zum leistungsorientierten Training nach RTP

Eine längerfristige Förderung der C-Kader wäre sinnvoll, auch unter dem Aspekt, dass im C-Kader-Alter die Entwicklung der Jugendlichen oft plateauförmig, auch mit längeren Leistungsentwicklungsstill-ständen verbunden sein können.

von Lothar Pöhlitz

Ein Bekenntnis zur Leistung und Eliten - Teil 6 von 6

6. Eliteschulen des Sports

 

19. Oktober 2006 (Pöhlitz) - Eine Eliteschule des Sports ist eine Bildungs- und Fördereinrichtung, die im kooperativen Verbund von Leistungssport, Schule und Wohnen ( Internate ) Bedingungen gewährleistet, damit talentierte Nachwuchsathlet/Innen sich auf künftige Spitzenleistungen im Sport bei voller Wahrung ihrer schulischen Bildungschancen vorbereiten können. Es sind Fördereinrichtungen für Talente, die nach bereits mehrjährigem Training ( nicht für die anfängliche Talentsuche ) zur Förderung ausgewählt werden.
Ergänzend zu den bisherigen Verfahren muss sich die Erkenntnis durchsetzen, das sich solche Eliteschulen für alle Städte jenseits der 100.000 Einwohner und deren Einzugsgebiet ( auch auf  örtlich traditionelle  Schwerpunktsportarten ausgerichtet ) lohnen, vorausgesetzt ein zielgerichtetes Talentaus-wahlverfahren sorgt jährlich für eine erforderliche Klassenkapazität.

Ziele sind:

  • sportliche Spitzenleistungen im Erwachsenenalter vorzubereiten
  • einen individuell optimalen Schulabschluss zu gewährleisten und die Persönlichkeitsentwicklungjunger Athleten zu unterstützen
  • Unterstützung zur Bewältigung der Doppelbelastung aus schulische und sportlichen Anforderungen

Künftig werden die abgestimmten Qualitätskriterien zur Wirkung gebracht. Übergeordnetes Qualitätskriterium ist der sportliche Erfolg bei OS, WM und EM mit einem qualifizierten Bildungsabschluss nach individuellem Potential. Wichtige Voraussetzung ist, dass sich die Lehrkräfte an den beteiligten Schulen mit dem Profil einer Spezialschule für Leistungssportler voll identifizieren und ihr Engagement entsprechend für das gemeinsame Ziel einsetzen. Die wichtigsten Potentiale zur weiteren Qualitätsentwicklung sind (Kurzfassung) :

 -  Flexibilisierung des Aufnahmealters, reduzierte Klassenfrequenzen - Offenheit für Seiteneinstieg
 -  vertretbare Lösungen zur Ausgliederung bei fehlender sportlicher Perspektive und unzureichendem  leistungssportlichen Engagement  - Abstimmung von Trainings-/Wettkampfkalender und schulischen Aufgaben
 -  schulisch-pädagogische Entlastungs-/Unterstützungsmaßnahmen in Abhängigkeit von den Schul- und   Trainingsanforderungen (Schwerpunkt Sek.II)
 - bei Aufnahmen von Talenten aus anderen Bundesländern Integration und zusätzliche Vorbereitung auf die neuen curricularen Anforderungen
 - verstärkte Kooperation mit verschiedenen Schultypen
 - klare Profilbildung der Schulen
 - sukzessive Umsetzung der von BMI und BL erarbeiteten Grundsätze zur Bundesförderung der Häuser der Athleten

Wunsch-Ergänzung durch die Redaktion : An Spezialschulen für Sport sollten für den Bereich der sportlichen Ausbildung Diplom-Sportlehrer oder Diplom-Trainer für Leistungssport eingesetzt werden und deren regelmäßige Fortbildung nach den Prinzipien einer modernen Trainingslehre organisiert und verpflichtend durchgeführt werden.

Natürlich wissen wir, dass dies angesichts der leeren Staatskassen eine der am schwersten umzusetzende Forderung sein wird. Deshalb wäre ein forciertes Brainstorming über Zwischenlösungen, Trainerweiter-bildungen mehrerer Landesfachverbände gemeinsan o.ä. von überragender Bedeutung, gleich der Devise, „lieber ein kleines Stückchen vom Kuchen, als gar keinen, aber morgen müssen die Stücken größer werden“.
Zukunftsaufgaben: An kooperierenden Hochschulen Streckung der Regelstudienzeit für Kaderathlet/Innen, Verbindlichkeit der Partnerschaftsleistungen, Schaffung von Studienstipendien für Spitzensportler/Innen, Nutzung des eigenständigen Auswahlrechts der Hochschulen, Herausgabe Deutscher Hochschulführer Spitzensport, Auszeichnungen

7. Wissenschaftliche Unterstützung

Für die Qualitätsentwicklung in der Nachwuchsförderung sind die grundlegende Erkenntnisgenerierung, die wissenschaftliche Betreuung und die angewandte Wissenschaft als Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis gleichermaßen notwendig. Wesentliches Entwicklungs-potential liegt im zeitnahen Theorie Praxis-Transfer. U.a. ist ein weiterer Kreis kompetenter Partner in Verbänden, IAT, OSP und Hochschulen aufzubauen, die Sportart übergreifend wie –spezifisch Praxis bezogene Inhalte in der Trainerfortbildung vermitteln können.
Für die sportmedizinische Prävention für Nachwuchskader besteht eine besondere Verantwortung. An qualifizierten Untersuchungszentren soll jährlich mindestens eine Grunduntersuchung für Landeskader und Mitglieder der Eliteschulen durchgeführt werden. Ein neues Forschungsförderprogramm ist durch das BISP zu erarbeiten und umzusetzen.

von Lothar Pöhlitz

DLV + DFB mit gemeinsamer Initiative

"Die tägliche Sportstunde muss kommen"

22. Oktober 2006 (Pöhlitz) - Der DLV hat auf das von DFB-Sportdirektor Matthias Sammer vorgestellte Nachwuchs-konzept reagiert und vorgeschlagen zunächst in einem Arbeitsessen der Verantwortlichen beider Verbände die Möglichkeiten einer gemeinsamen Schul - Initiative für die Einführung des täglichen Schulsports in ganz Deutschland zu beraten. Der DLV glaubt, dass auch inhaltlich alle dieses Problem tangierenden Fragen im Interesse und zur Zufriedenheit aller zu lösen sind.
Dies betrifft sowohl die der Schule – die vordergründig ein vielleicht für alle Bundesländer geltendes Ausbildungskonzept auflegen könnte – als auch die der  interessierten Verbände, die gemeinsame Vorstellungen für eine ergänzende Grundlagenausbildung, mit dem Ziel sowohl einer verbesserten Gesundheit und Fitness unserer Kinder und Jugendlichen, als auch mit Inhalten (z.B. Technikausbildung ) die  im Interesse der Verbände liegen könnten, einbringen. Vielleicht läßt sich die von Sammer gewünschte
gute Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft und Deutschen Olympischen Sportbund auf ein gesamtgesellschaftliches Anliegen unter Einbeziehung „höchster
Kreise“ ausdehnen.

Natürlich ist dies  z.Zt. ein Wunschtraum von uns, vielleicht läßt es sich aber so oder ähnlich möglichst schnell in die Tat umsetzen. Es ist eine große Chance, dabei sind wir uns der Komliziertheit dieses Problems durchaus bewußt, aber es darf  keine Zeit  mehr verlorengehen ! Vielleicht ist es ein Denkanstoß.

von Lothar Pöhlitz